Die besten Hundetreppen

Die besten Hundetreppen

 

Auf den ersten Blick wirkt eine Hundetreppe wie unnötiger Schnickschnack, den Hundebesitzer kaufen, weil sie alles andere schon haben. Doch tatsächlich kann eine Treppe oder Rampe für Hunde Sinn machen. Sie sind besonders für kleine Hunderassen praktisch, doch auch Welpen und alte Hunde mit Gelenkproblemen profitieren von einer Hundetreppe. So kann eine gut platzierte Aufstiegsmöglichkeit am Sofa oder zum Kofferraum eines Autos durchaus gesund und sinnhaft sein.

 

Inhalt: Hundetreppen im Vergleich

  1. Warum brauche ich eine Hundetreppe?
  2. Was macht eine gute Hundetreppe aus?
  3. Unsere Hundetreppen und Hunderampen Empfehlungen
  4. Fazit

Warum brauche ich eine Hundetreppe?

Kleine Hunde, Welpen oder ältere Hunde mit Gelenkproblemen haben oft Schwierigkeiten, aufs Sofa oder in den Kofferraum zu kommen. Wer nicht ständig selbst nachhelfen will oder dem Hund einfach die Möglichkeit bieten möchte, sich frei zu bewegen, der hat mit einer Rampe oder Hundetreppe eine einfache Lösung für das Problem. Gleichzeitig werden die Gelenke des Hundes geschont, denn das ständige Hoch und Runter-Springen ist auf Dauer sehr belastend.

Was macht eine gute Hundetreppe aus?

Kleine Hunde, Welpen oder ältere Hunde mit Gelenkproblemen haben oft Schwierigkeiten, aufs Sofa oder in den Kofferraum zu kommen. 

Wer nicht ständig selbst nachhelfen will oder dem Hund einfach die Möglichkeit bieten möchte, sich frei zu bewegen, der hat mit einer Rampe oder Hundetreppe eine einfache Lösung für das Problem. Gleichzeitig werden die Gelenke des Hundes geschont. 

Eine gute Hundetreppe sollte natürlich stabil und rutschfest sein. Es stehen die verschiedensten Materialien und Systeme zur Auswahl. So ist nicht nur zwischen Kunststoff, Holz oder Aluminium zu entscheiden, sondern auch, ob es eine Treppe oder Rampe sein soll. In diesem Punkt scheiden sich die Geister. Einige Hersteller betonen die gesunde Haltung der Pfoten beim Treppensteigen, während andere die Rampe als natürlicher und somit gesünder beschreiben. Zum Glück gibt es auch Modelle, die verstellbar sind und somit beides können. Diese Modelle schneiden nach unserer Meinung besonders gut ab. Generell ist das Thema Treppensteigen bei Hunden eines, worüber viel diskutiert wird, doch klar ist, dass Welpen und alte Hunde damit Probleme haben. Somit erschließt sich uns nicht wirklich, warum eine Treppe sinnvoller sein soll als eine Rampe. 

Bei Treppenstufen muss wirklich alles passen, damit der Hund sie auch gerne nutzt. Die Größe und Höhe der einzelnen Stufen ist hier entscheidend und müssen zum Hund, aber auch zum zu erreichenden Ziel passen. Unsere Meinung ist hier klar. Eine Hunderampe ist deutlich flexibler einsetzbar und das Argument, schräge Trittflächen seien nicht gut für den Hund, wird von der Natur selbst widerlegt. Schließlich laufen unsere liebsten Vierbeiner auch draußen bergauf und bergab. Das Treppensteigen kommt in der natürlichen Umgebung eines Hundes eher nicht vor. Hundes geschont, denn das ständige Hoch und runter springen ist auf Dauer sehr belastend.

Die Wahl des Materials ist eher zweitrangig, solange es gut verarbeitet ist. Ob Holz, Kunststoff oder Aluminium ist Geschmackssache – Hauptsache, sie ist rutschfest. Viele Hundetreppen kommen mit Stoffbezug, was zwar schön aussieht, doch auch sehr pflegeaufwendig ist. Wir empfehlen Teppich als Trittfläche, da diese leicht zu reinigen. Holz oder andere rutschige Oberflächen sollten ausgeschlossen werden. 

Unsere Hundetreppen und Hunderampen Empfehlungen

  • Pawhut Haustiertreppe

    Diese Hundetreppe ist gleichzeitig auch eine Hunderampe, was uns ganz besonders gut gefällt. Mit wenigen Handgriffen kann zwischen Treppenstufen und flacher Rampe gewechselt werden. Zur Auswahl stehen zwei Modelle unterschiedlicher Größe. Die stabile Konstruktion aus Kiefernholz ist mit 7 kg etwas schwerer als viele Kunststoff-Varianten. Einen Minuspunkt gibt es für die geringe Belastbarkeit von nur 10 kg – doch für kleine Hunderassen reicht das vollkommen aus. Optisch gefällt uns die Kombination aus Holz und Teppich ganz gut – doch das ist natürlich immer Geschmacksache. Mit einem Preis von ca. 75 € für die kleine Variante und ca. 95 € für die große liegt sie im mittleren Preissegment.

    • Preis: ca. 95 €
    • Maße: 80 x 47 x 64 cm
    • Gewicht: 7 kg
    • Material: Holz - Teppich
  • Lionto Hunderampe

Die Hunderampe von Lionto ist stabil, leicht und schnell aufgeklappt. Besonders fürs Auto ist sie sehr praktisch und mit dem günstigen Preis ist sie ein echter Preisleistungs-Kracher! Nachteil ist die Optik, die für viele vermutlich weder ins Wohnzimmer noch zur Einrichtung passt. Mit der rutschfesten Oberfläche ist sie aber sicher und mit einer Belastbarkeit von bis zu 90 kg trägt sie auch die schwersten Hunde!

  • ca. 55 €
  • 156 x 40 x 9 cm
  • 4 kg
  • Kunststoff
  • Holtaz Hunderampe

Diese Hunderampe hält fast 90 kg aus – auch wenn sie von den Maßen eher für kleine Hunde gedacht ist. Mit drei einstellbaren Höhen passt sie fast überall und kann zur Not auch genutzt werden, ohne sie aufzuklappen. Auch dieses Modell kommt in verschiedenen Ausführungen und so kann die perfekte Länge passend zu den eigenen Ansprüchen ausgewählt werden. Der Teppichbelag verhindert, dass der Hund ausrutscht und lässt sich perfekt mit einem Staubsauger reinigen.

  • ca. 90€
  • 104 x 35 x 55 cm
  • 6,2 kg
  • Holz - Teppich
  • Best Pet Supplies Haustiertreppen

Die Haustiertreppe ist aus Schaumstoff und in vielen verschiedenen Farben, aber auch in verschiedenen Größen zu haben. Ob zwei, drei oder vier Stufen, diese Hundetreppe gibt es für jeden Hund genau passend. Und mit den unterschiedlichsten Stoffbezügen, die sich abnehmen und waschen lassen, passen sie in fast jedes Wohn- oder Schlafzimmer. Für draußen ist sie eher nicht geeignet und auch im Auto nimmt sie zu viel Platz weg, doch für den dauerhaften Einsatz zu Hause ist sie vollkommen ausreichend. Die Preise Variieren je nach Modell und Größe.

  • ca. 60€ - 150€
  • 61 x 38 x 46 cm
  • 1,7 kg
  • Schaumstoff

Fazit

Ob Hundetreppe oder Rampe nun besser ist, bleibt wohl eine Glaubensfrage. Klar scheint jedoch, dass es nicht das perfekte Modell gibt, welches sowohl am Auto als auch für die Wohnung genutzt werden kann. Viele entscheiden sich daher wohl für zwei Modelle. Schließlich hat kaum jemand Lust, die Aufstiegshilfe ständig umher zu tragen. Doch für die Gesundheit unserer geliebten Hunde sind wir vermutlich alle bereit, ein bisschen mehr Geld auszugeben.

Siehe auch:

  • Welpen Erstausstattung – was braucht ein Welpe wirklich?
  • Die besten Hundetransportboxen
  • Hundezaun – unsere Empfehlungen
  • Die besten Hundekotbeutel

 

 

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